Eine USB-Stick Datenrettung durchführen

Beim USB-Stick handelt es sich im Prinzip um ein Speichermedium, welches mit einer unterschiedlichen Speicherkapazität zu haben ist. Dabei kann es sich zum Beispiel um 2, 4 oder 32 GB handeln. Die Größe der mobilen Festplatten beläuft sich mittlerweile auf wenige Zentimeter, wobei es in der Dicke sogar nur wenige Millimeter sind. Beim Gewicht kommt man auf wenige Gramm, sodass der Stick jederzeit in der Hosen- oder Jackentasche verstaut werden kann. Die Optik der USB-Sticks kann sich je nach Modell etwas unterscheiden, wobei es mittlerweile auch ausgefallenere Designs wie ein Auto oder ein Goldbarren gibt.

Die Nutzung eines solchen Sticks beläuft sich im Endeffekt darauf, dass auf diesen Dateien wie Musik, Bilder oder Videos gespeichert werden können. Natürlich stellen auch Dokumente oder Programme keine Probleme dar, sodass auf einen USB-Stick so gut wie alles abgespeichert werden kann. Mit den gesicherten Daten kann man anschließend zum Beispiel zu einem Freund gehen und diese auf seinen Computer kopieren. Auf solch einem Speichermedium lassen sich die Daten natürlich jederzeit wieder Löschen, allerdings passiert dies nicht immer gewollt. Schnell kann eine kurze Ablenkung reichen und schon wurde der Löschen-Button betätigt. Weiterhin kann der Stick auch zum Beispiel durch einen falschen Umgang beschädigt werden, sodass am Ende die Daten weg sind.

Zum Glück ist diese Vermutung nicht immer ganz richtig, denn mithilfe einer USB-Stick Datenrettung können die Dateien meistens wieder hergestellt werden. Für eine USB-Stick Datenrettung wird lediglich ein Programm aus dem Internet benötigt, die zum Teil auch kostenlos angeboten werden. Dazu zählt unter anderem "PC Inspector File Recovery" und "Recuva". Beide Programme verfolgen die gleiche Aufgabe, wobei die USB-Stick Datenrettung schnell erledigt ist. Schließlich muss nach dem Programmstart nur der Stick ausgewählt, gescannt und zuletzt die gefundenen Daten abgespeichert werden. Je nach Datenmenge kann der Scanvorgang eine längere oder kürze Zeit in Anspruch nehmen. Für professionellere und kompliziertere Aufgaben kann auch zu einer kostenpflichtigen Software gegriffen werden, wie es zum Beispiel beim Programm "Stellar Phoenix Data Recovery" der Fall ist. Dieses ist dabei sowohl für Windows- als auch für Mac-Nutzer erhältlich.